top of page
cippito  C-Shop
cippito  Amazon Shop
Ausgaben im Überblick.png

← aktuelle Ausgabe 02 | 2026

Just ride 02-2026.jpg

| RACING | Gliwice / Riesa / Bilbao / Budapest / Belgrad ► FIM SuperEnduro-Weltmeisterschaft 2025/2026

  • Autorenbild: Uwe Laurisch
    Uwe Laurisch
  • 30. Jan.
  • 9 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 27. Feb.

just ride 02 | 2026 | Racing |


Indoor-Enduro auf Weltklasse-Niveau

Mit der Saison 2025/2026 erlebt die FIM SuperEnduro World Championship eine ihrer spektakulärsten Ausgaben der letzten Jahre. Volle Arenen, ein extrem starkes Fahrerfeld und Rennen, die regelmäßig am Limit entschieden werden, prägen den bisherigen Verlauf.


Bereits zur Saisonhalbzeit zeichnet sich ab: Diese WM gehört zu den intensivsten Indoor-Enduro-Serien der letzten Dekade.


Noch 3 Runden

21. Feb 2026 – Belgrad (Serbien)

28. Feb 2026 – Newcastle (UK)

  1. März 2026 – Douai (Frankreich) (Finale)


Die Rennen im einzelnen:
Gliwice  | ► Riesa  | ► Bilbao  | ► Budapest | ►Belgrad


Die SuperEnduro-WM bleibt ihrem bewährten Winter-Format treu. Zwischen Dezember 2025 und März 2026 gastiert die Serie in mehreren europäischen Metropolen. Enge Arenen, künstliche Hindernisse aus Felsen, Baumstämmen, Reifen und Betonblöcken sorgen für die typische Mischung aus Technik, Kraft und Präzision.


Besonders hervorzuheben ist der neue Austragungsort Belgrad, der erstmals Teil des Kalenders ist – ein klares Zeichen für das Wachstum der Serie in Südosteuropa. Klassiker wie Riesa und Gliwice sind den Erwartungen der Fans voll gerecht geworden. Das große Finale in Frankreich rundet den Kalender ab.



Das Prestige-Feld: Mehr Top-Fahrer geht kaum

Schon vor dem Saisonstart war klar: Das Prestige-Fahrerfeld ist außergewöhnlich stark besetzt. Gleich mehrere Weltmeister aus unterschiedlichen Offroad-Disziplinen treffen in den Hallen aufeinander:


  • Billy Bolt – der Maßstab im SuperEnduro, Titelverteidiger und Referenz in Sachen Indoor-Speed

  • Jonny Walker – erfahren, konstant und einer der technisch stärksten Fahrer im Feld

  • Manuel Lettenbichler – Hard-Enduro-Champion, ist vor dem Lauf in Bilbao verletzungsbedingt leider raus

  • Josep Garcia – Enduro-Weltmeister, der sich der SuperEnduro-Herausforderung auch gestellt hat


Ergänzt wird das Feld durch Spezialisten wie die Brightmore-Brüder, Eddie Karlsson und weitere internationale Top-Piloten. Das Niveau ist hoch, Fehler werden gnadenlos bestraft – genau das, was SuperEnduro ausmacht.



WAS WAR?


Saisonstart: Bolt setzt das erste Ausrufezeichen

Runde 1 – Gliwice (Polen)

Der Auftakt in Polen zeigte sofort, wohin die Reise geht. Billy Bolt präsentierte sich in absoluter Topform: Schnellste SuperPole-Zeit, kontrollierte Heats und ein souveräner Gesamtsieg. Hinter ihm lieferten sich Walker und Karlsson harte Kämpfe um die Podestplätze. Das Signal war klar: Wer Weltmeister werden will, muss an Bolt vorbei.



Riesa: Klare Machtdemonstration

Runde 2 – Riesa (Deutschland)

Vor ausverkaufter Halle folgte einer der beeindruckendsten Abende der bisherigen Saison. Billy Bolt gelang ein perfekter Renntag – Siege in allen Läufen, keine Fehler, keine Schwächen.


Spannend wurde es dahinter: Jonny Walker bestätigte seine Konstanz mit Platz zwei, während Josep Garcia mit einem Podestplatz endgültig bewies, dass er nicht nur im klassischen Enduro zur Weltspitze gehört. Riesa zeigte außerdem einmal mehr, warum Deutschland zu den emotionalsten Stopps im Kalender zählt.



Spanien: Technik statt roher Gewalt

Runde 3 – Bilbao (Spanien)

Der Kurs in Bilbao verlangte den Fahrern besonders viel technische Präzision ab. Enge Sektionen, schwierige Linien und wenig Raum für aggressive Manöver machten die Rennen taktischer.


Billy Bolt blieb erneut der Mann, den es zu schlagen gilt, doch Jonny Walker rückte näher heran und sammelte erneut wichtige Punkte. Garcia etablierte sich konstant in den Top-Fünf – ein starkes Ergebnis für einen Fahrer, der bekanntlich nicht aus dem klassischen SuperEnduro-Umfeld stammt.


Beim spanischen Heimrennen zeigte Josep Garcia eine solide Leistung und beendete den Abend auf Gesamtrang fünf. Auf der besagten engen, extrem technisch gesteckten Strecke, die kaum Raum für Fehler ließ, musste sich der Enduro-Weltmeister jeden Platz hart erkämpfen.


In seinen drei Wertungsläufen fuhr Garcia die Platzierungen 6–5–8 ein und sammelte damit wertvolle WM-Punkte. Für den Spanier war es der dritte Wildcard-Start in der SuperEnduro-Serie – erneut unter Beweis gestellt, dass er auch im Indoor-Format konkurrenzfähig ist, obwohl dieses deutlich andere Anforderungen stellt als klassisches Enduro oder Hard Enduro.


Josep Garcia: „Es war nicht mein bester Tag hier in Spanien. Die Strecke war sehr technisch, fast wie bei einem Trial, deshalb fiel es mir schwer, mich wohlzufühlen. Ich habe wie immer mein Bestes gegeben und in jedem Rennen versucht, alles zu geben, aber ich habe auch viele Fehler gemacht. Im letzten Rennen hatte ich einen guten Start, bin dann aber in der dritten Runde gestürzt und habe mir den Schalthebel kaputt gemacht. Dadurch war ich im dritten Gang gefangen, und leider war die Strecke eher für den zweiten Gang geeignet. Von da an habe ich mich nur noch darauf konzentriert, ins Ziel zu kommen. Ich konnte insgesamt den fünften Platz erreichen, womit ich in meinem erst dritten SuperEnduro-Rennen trotzdem zufrieden bin. Die Stimmung beim Publikum war super, deshalb hoffe ich, nächstes Jahr wieder hier zu sein.“

Nicht am Start war hingegen sein Teamkollege Manuel Lettenbichler. Der amtierende Hard-Enduro-Champion musste kurzfristig auf einen Renneinsatz verzichten, nachdem er sich im Training eine Fingerverletzung zugezogen hatte. Eine Vorsichtsmaßnahme, um kein unnötiges Risiko im weiteren Saisonverlauf einzugehen.



Meisterschaftsbild zur Halbzeit

Prestige-Klasse

Zur Saisonmitte zeichnet sich wie im Foto ein klares Bild ab:


  • Billy Bolt führt die WM an und ist weiterhin der Fahrer, an dem sich alle messen müssen

  • Jonny Walker punktet mit Konstanz und bleibt der gefährlichste Verfolger


Dahinter entwickelt sich ein enger Kampf um die Podest- und Top-Fünf-Plätze. Noch ist die WM nicht entschieden, doch Bolt hat sich ein wichtiges Polster erarbeitet. Die kommenden, extrem fordernden Rennen könnten dennoch immer für Überraschungen sorgen.


Billy Bolt über das letzte Rennen in Bilbao: „Es war ein richtig guter Abend und ich bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Die Strecke war extrem schwierig und ganz anders als das, was wir gewohnt sind, was den Abend für alle zu einer Herausforderung machte. Auch wenn es auf der Strecke nicht perfekt lief, wusste ich, dass das Tempo da war. Deshalb blieb ich ruhig, konzentrierte mich auf meine Stärken und vertraute dem Ablauf. Wir mussten im Laufe des Abends ein paar Anpassungen vornehmen, aber das Team hat großartige Arbeit geleistet und wir haben alles gut gemeistert. Insgesamt bin ich mit meiner Fahrleistung und dem Gesamteindruck sehr zufrieden. Die Unterstützung war wieder einmal unglaublich und die Atmosphäre hier in Bilbao war fantastisch.“


Ungarn: Bolt regiert die Prestige-Klasse

Runde 4 – Budapest (Ungarn)

Budapest wurde zur Bühne der Extreme: Enge Hallensektion, gnadenlose Hindernisse und ein Prestige-Feld auf Weltklasse-Niveau. Beim SuperEnduro-Stopp in der ungarischen Hauptstadt zeigte sich einmal mehr, wer aktuell der Maßstab der Szene ist.


Billy Bolt: Der Boss der Halle

Billy Bolt ließ keinen Zweifel daran, wer das Tempo vorgibt. Mit explosiven Starts, nahezu fehlerfreien Linien und beeindruckender Kontrolle dominierte der Husqvarna-Pilot den Abend. Mehrere Finalsiege sicherten ihm den Gesamttagessieg und wertvolle Punkte für die Weltmeisterschaft.


Foto: Husqvarna Factory Racing


Billy Bolt: „Es war ein großartiger Abend hier in Budapest, und wie immer waren die Fans fantastisch. Die Strecke hatte einen guten Flow, aber ehrlich gesagt hatte ich heute nicht das Gefühl, der Schnellste zu sein. Deshalb fühlt es sich richtig gut an, unter diesen Umständen trotzdem den Gesamtsieg geholt zu haben. Ich habe es geschafft, mich in die richtigen Positionen zu bringen und Fehler zu minimieren. Auf so einer Strecke ist schon ein fehlerfreier Abend ein Sieg für sich. Mitch ist gut gefahren, besonders im letzten Rennen – er war den ganzen Tag über schnell, es war also ein harter Kampf. Was soll ich sagen? Drei Siege, wieder ein perfekter Abend, ich beschwere mich definitiv nicht.“

Walker fordert, Bolt liefert

Jonny Walker präsentierte sich kämpferisch und aggressiv. Der Brite konnte Bolt phasenweise unter Druck setzen und glänzte mit starken Einzelresultaten, musste sich am Ende aber erneut geschlagen geben. Platz zwei – solide, aber nicht genug, um den Dominator ernsthaft zu stoppen.


Brightmore-Brüder auf dem Vormarsch

Ashton Brightmore fuhr ein starkes, konstantes Rennen und belohnte sich mit dem Podiumsplatz. Bruder Mitchell blieb ebenfalls stabil und sammelte wichtige Top-5-Punkte. Das britische Nachwuchsduo zeigt: Die Zukunft der Prestige-Klasse klopft bereits an.


Technik, Show, Atmosphäre und Zugänglichkeit

SuperEnduro ist mehr als nur Racing. Show, Fahrerpräsentationen und der direkte Kontakt zwischen Publikum und Athleten machen jede Runde zu einem Event. Gleichzeitig entwickeln sich auch die Motorräder stetig weiter – denn extreme Haltbarkeit ist neben dem fahrerischen Können entscheidend für den Erfolg.


Fazit

Budapest bestätigte, was sich durch die Saison zieht:


  • Billy Bolt ist aktuell das Maß aller Dinge

  • Walker bleibt der härteste Verfolger

  • Die Brightmores etablieren sich endgültig in der Spitze


Mit diesem Sieg baut Bolt seine Führung in der Gesamtwertung weiter aus – und schickt ein klares Signal an die Konkurrenz: Wer Weltmeister werden will, muss an ihm vorbei.



SuperEnduro für alle! Fans haben auf FIM-MOTO.TV die Möglichkeit, jedes Rennen live zu verfolgen. Also kein Stress mit Anreise und hohen Kosten, denn für 59,- Euro gibt es den
► SUPERENDURO | SAISONPASS 2026.

Einzelrennen gibt es aber auch schon für 9,99 Euro.

Also Kumpel einladen, das Bier kaltstellen und einen schönen Abend genießen. #alwaysrideenduro Privates Public Viewing und du bestimmst wer kommt.



Die SuperEnduro-WM 2025/2026 bestätigt eindrucksvoll, warum Indoor-Enduro einen festen Platz im internationalen Motorsport hat. Hochklassige Fahrer, gut gefüllte Arenen und sportliche Dramatik machen die Serie zu einem echten Winter-Highlight.


Bei den ausstehenden Runden bleibt offen, ob jemand Billy Bolt noch ernsthaft gefährden kann.


Sicher ist jedoch: Langweilig wird es nicht.



Serbien: Wieder Billy Bold

Runde 5 – Belgrad (Serbien)

Der SuperEnduro Grand Prix of Serbia fand am 21. Februar 2026 in der Beogradska Arena in Belgrad, Serbien statt – historisch die erste Weltmeisterschaftsrunde in diesem Land.


Prestige Klasse – Dominanz von Billy Bolt

In der Prestige-Klasse zeigte Billy Bolt (GBR, Husqvarna) erneut eine nahezu perfekte Vorstellung.

Er dominierte das SuperPole-Qualifying und gewann alle drei Finalläufe, trotz einiger holpriger Starts. Bolt holte damit einen Maximalpunkte-Sieg, was seine Chancen auf den Weltmeistertitel weiter stärkt.


Auf den weiteren Rängen zeigten sich folgende Platzierungen im ersten Lauf:

  1. Billy Bolt (Husqvarna)

  2. Mitch Brightmore (GasGas)

  3. Jonny Walker (Triumph)

  4. Toby Martyn

  5. Eddie Karlsson

  6. Manuel Lettenbichler (GER, KTM)


Comeback im Renngeschehen

Manuel Lettenbichler vom Red Bull KTM Factory Racing feierte beim fünften Lauf der FIM SuperEnduro World Championship 2026 in Serbien sein Comeback im Renngeschehen.

Nach verletzungsbedingter Pause präsentierte sich „Mani“ in starker Form und lieferte eine konstante Leistung in der Prestige-Klasse ab:

Rennverlauf in Serbien

  • Beendete alle drei Läufe unter den Top 6

  • Zeigte konstante Pace

  • Sammelte wichtige Meisterschaftspunkte

  • Gesamtrang: 6. Platz

Manuel Lettenbichler: „Es fühlt sich richtig gut an, wieder Rennen zu fahren. Insgesamt bin ich zufrieden mit dem Verlauf des Abends – dreimal sechster Platz, was ziemlich gut ist. Das Tempo stimmte, und die Abstände zur Spitze waren nicht zu groß, vor allem wenn man bedenkt, dass ich in letzter Zeit nicht viel SuperEnduro gefahren bin. Es gibt definitiv noch Verbesserungspotenzial, aber das war ein solider Schritt in die richtige Richtung. Jetzt werden wir weiter für die letzten beiden Läufe trainieren und hoffentlich um eine Top-5-Platzierung kämpfen. Ich freue mich darauf, nächste Woche in England wieder an den Start zu gehen.“

Action & Rennverlauf

Das Rennen in Belgrad war geprägt von spannendem Duell-Racing.

Bolt musste in allen Läufen hart arbeiten, um sich von einem mittelmäßigen Start nach vorne zu kämpfen. Die Strecke war technisch anspruchsvoll mit zahlreichen Überholmöglichkeiten, was für viele Positionswechsel und intensive Kämpfe sorgte. Im zweiten Rennen kam es zu einer Kollision zwischen Diogo Vieira und Jonny Walker, die Bolt zusätzlich freie Bahn verschaffte.


Nachwuchs & Junior Klasse

In der Junior World Championship gab es ebenfalls dramatische Entwicklungen.

Der bisherige Punkte-Leader Milan Schmuser musste aufgrund einer Beinverletzung im Training aussetzen. Dadurch übernahm Toby Shaw vorläufig die Tabellenführung, während Manuel Gomez und Frasier Lampkin auf dem Podium landeten.


Bedeutung für die WM-Tabelle

Mit dem Sieg in Belgrad baut Billy Bolt seine Führung weiter aus und geht mit einem komfortablen Punktepolster in die nächsten Runden, die in Newcastle (UK) am 28. Februar 2026 und Douai (Frankreich) am 7. März 2026 stattfinden.


Billy Bolt: „ Wir sind hier in Belgrad fertig und es war ein perfekter Abend mit der maximalen Punktzahl, also kann ich mich nicht beschweren. Die Starts waren nicht optimal, was die Sache definitiv spannender machte, aber irgendwie habe ich die Duelle genossen. Es ist gut, so eng mit den anderen Fahrern zu fahren, denn man kann immer etwas lernen und aus solchen Situationen Positives mitnehmen. Selbst mit den schwierigeren Starts fühlte sich meine Gesamtgeschwindigkeit gut an und ich konnte ruhig bleiben, die richtigen Manöver machen und die Rennen gut managen. Das Team hat die ganze Nacht über großartige Arbeit geleistet und das Motorrad lief perfekt. Mit 63 Punkten nach Hause zu fahren und den Vorsprung in der Meisterschaft auszubauen, ist genau das, was wir wollten. Jetzt freue ich mich sehr auf Newcastle und darauf, vor heimischem Publikum zu fahren.“

Fazit

Der Serbien-Stopp der SuperEnduro-Weltmeisterschaft war ein action-geladenes Indoor-Spektakel mit: herausragender Performance von Billy Bolt, starken Leistungen aus der Mitte des Feldes,

dramatischen Rennen und einem unglücklichen Ausfall eines Spitzenfahrers im Juniorbereich.

Für Fans der Serie war es ein Rennabend mit vielen Überholmanövern, enger Rennsport-Atmosphäre und einem klaren Zeichen: Bolt ist wohl auch 2026 nicht zu schlagen.



Stand nach 5 von 7 Läufen

Die vollständigen Ergebnisse des SuperEnduro GP von Spanien finden Sie hier:


Meisterschaftsstand (nach Runde 5)

Meisterschaftsstand (nach Runde 5)

1. Billy Bolt (Husqvarna) 312 Punkte

2. Jonny Walker (Triumph) 227 Punkte

3. Mitch Brightmore (GASGAS) 216 Punkte

4. Eddie Karlsson (Stark) 197 Punkte

5. Toby Martyn (Stark) 138 Punkte

10. Josep Garcia (KTM) 99 Punkte

11. Manuel Lettenbichler (KTM) 89 Punkte


Quelle:
https://superenduro.org | KTM | Husqvarna
Weitere Informationen, Video- und Bildmaterial unter:
Fotos:
Future7Media
Just ride 02-2026.jpg

 Just ride - cippito Magazine

digital und frei lesen

NR. 1 Format 1080 1920.jpg
Just ride Titel 2 2025.jpg
NR 3-Just ride Titel.jpg
bottom of page